38.000 Besucher:innen beim „LOV spotLIGHT 2026
Rund 38.000 Besucher:innen: LOV spotLIGHT 2026 auch nach dem Europäischen Kulturhaupstadtjahr ein Veranstaltungshöhepunkt
- Leerstehendes Kongresshotel spielerisch in den Fokus gerückt
- Lichtinstallationen in der Innenstadt bringen auch Augen zum Leuchten
- Fortsetzung im nächsten Jahr 2027 geplant
Auch im Jahr nach der Kulturhauptstadt bleibt das Lichtkunstfestival „Light our Vision“ ein Veranstaltungshöhepunkt. Rund 38.000 Besucher:innen ließen sich insgesamt an allen drei Veranstaltungstagen von den Lichtinstallationen begeistern. Dabei stand das seit Monaten
leerstehende Kongresshotel spielerisch im Mittelpunkt der Veranstaltung. Auch an vielen Stellen in der Innenstadt verfolgten die Chemnitzer und ihre Gäste wie Licht Gebäude und Plätze in völlig neu erlebbare Orte verwandeln kann. Für das kommende Jahr 2027 denken die Organisatorinnen und Organisatoren vom Baukultur für Chemnitz e.V., die Stadt Chemnitz und die C3 Chemnitzer Veranstaltungszentren GmbH bereits über eine dann fünfte Ausgabe nach.
Als am Samstagabend nach der Raveparty auf dem Düsseldorfer Platz in der Chemnitzer Innenstadt die Lichter des diesjährigen Lichtkunstfestivals „Light our Vision“ ausgingen, hatten die Veranstalter bis zu diesem Zeitpunkt insgesamt rund 38.000 gezählt. Damit zogen sie nach dem Besucherrekord im vergangenen Jahr eine insgesamt positive Bilanz. Eine der beiden Kuratorinnen, Lotte Claudia Fischer, freut sich über die Resonanz:
„Dass die Chemnitzerinnen und Chemnitzer das ,Light our Vision´ auch in diesem Jahr so zahlreich besucht haben, zeigt, wie wichtig das Festival für unsere Stadt geworden ist. Dass wir mit Lichtkunst problematische Plätze und in diesem Jahr ein solches Gebäude in den Fokusstellen und damit Aufmerksamkeit schaffen können, ist ein Signal dafür, dass die Idee funktioniert.“
Aber nicht nur das leerstehende Kongresshotel war ein Besuchermagnet. Vom Düsseldorfer Platz über den Jakobikirchplatz, am Alten Rathaus bis zur Alten Post und dem Cubus auf dem Johannisplatz konnten verschiedene Lichtinstallationen internationaler Künstler:innen aus Japan, Ungarn und der Tschechischen Republik zu sehen.
Kulturbürgermeisterin Dagmar Ruscheinsky:
„Das ,Light our Vision` ist seit vier Jahren eine echte Bereicherung für die Stadt Chemnitz und zieht in jedem Jahr tausende Besucherinnen und Besucher in die Innenstadt. Wir können also auch mit Lichtkunst die kreative Seite der Stadt betonen und scheuen uns gleichzeitig nicht, ihre Problemzonen zu zeigen und zu thematisieren, um Chemnitz weiter zu entwickeln. Darüber hinaus stärken die Künstlerinnen und Künstler aus Europa das europäische Profil des Festivals ganz im Sinne der Kulturhauptstadt und festigen unsere Kontakte zu den europäischen Nachbarn.“
Festivalleiterin Annekathrin Haufe von der C3 Chemnitzer Veranstaltungszentren GmbH zieht auch organisatorisch eine positive Bilanz:
„Dass es an allen drei Tagen mit so vielen Gästen nahezu reibungslos über die Bühne gegangen ist, ist ebenfalls ein schöner Erfolg. Zumal wir in diesem Jahr zum ersten Mal dabei gewesen sind.“
Das Festival war 2026 eine Kooperation zwischen dem Baukultur für Chemnitz e.V., der Stadt Chemnitz und der C3 Chemnitzer Veranstaltungszentren GmbH.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der unten angehängten vollständigen Pressemeldung im PDF-Format.
Pressekontakt:
Arndt Hecker
Mobil: +49 172 566 936 6
Mail: hecker@text-in-form.de
Über Baukultur für Chemnitz e. V.
Der Verein ist Ausrichter des Lichtkunstfestivals „Light our Vision“ und wurde im März 2022 von Mitgliedern der Architektenkammer Sachsen und gemeinsamen Visionär:innen, unter Vorsitz von Lotte Claudia Fischer, gegründet, um Projekte und Ideen u. a. aus den Arbeitskreisen der Architektenkammer Sachsen mittels Spenden und öffentlichen Geldern in Chemnitz umsetzen zu können. Weitere Informationen unter www.baukultur-chemnitz.de
Über Architektenkammer Sachsen
Die Architektenkammer Sachsen (AKS) ist eine Kammer der Freien Berufe, Körperschaft des öffentlichen Rechts, Berufstandsvertretung und Selbstverwaltung für über 3.200 Architekt:innen, Innenarchitekt:innen, Landschaftsarchitekt:innen und Stadtplaner:innen in Sachsen. Vorrangige Aufgabe der Architektenkammer ist es, das Bauwesen, insbesondere die Baukultur, die Baukunst, den Städtebau und die Landschaftsgestaltung zu pflegen, zu fördern und wirksam zu unterstützen. Im Juli 2021 hat sich unter dem Dach der Architektenkammer Sachsen ein neuer Arbeitskreis „Chemnitz – Kulturhauptstadt 2025″ gebildet. Ein kleines Team aus Chemnitzer Architekt:innen unter Leitung von Lotte Claudia Fischer sammelt Ideen und plant interessante Projekte rund um die Kulturhauptstadt Europas im Jahr 2025. Das Lichtkunstfestival Chemnitz „Light our Vision“ ist so ein Projekt. Weitere Informationen unter www.aksachsen.org und www.lightourvision.de








